Ich bin dick

Habe keinen Sixpack

Gebärfreudiges Becken

 

Lass mich etwas weiter ausholen. Wir alle haben wohl in unserer Kindheit gewisse Dinge gesagt bekommen. Ob absichtlich oder nicht, auf jeden Fall hat es sich irgendwie eingebrannt. Das einzige Wort, was sich auf Yvonn e reimt ist Tonn e. Kindermund tut Wahrheit kund. Ich habe es verkraftet, doch erinnern tue ich mich immer noch. Für manche sind solche Erlebnisse einschneidend, das geht soweit, dass ein ambivalentes Verhalten zum Essen entwickelt wird.

Ich habe viele Rückmeldungen auf den sozialen Medien bekommen. Das das wohl ein Phänomen unter Frauen ist.

Da existieren Dinge wie:

  • Frust- und Belohnungsessen
  • Fragen wie: „Du isst aber ziemlich viel“
  • Glaubenssätze wie: zu pummelig, zu unsportlich, Brillenschlange und wirklich ein Unwohlsein im eigenen Körper
  • emotionales Essen

Ich meine, ganz unbekannt ist mir das nicht, ich für mich habe einen guten Weg gefunden, bin da in meiner Balance.

Nach der Geburt meiner Kinder habe ich die Waage verbannt. Diesen Trigger im Haushalt zu haben, mein Wohlbefinden und Stimmung auf ein viereckiges Ding zu projizieren, was irgendwelche Zahlen ausspuckt.

Und soll ich Dir was sagen?

Ich durfte Mitte dreißig werden, dass ich erkannt habe, dass manche Frauen, einschließlich mir, dazu neigen, im Zyklus mit der Figur zu schwanken. Ich hab da früher nie einen Zusammenhang gesehen. Dachte, es hängt an mir, dass ich nen dickeren Bauch hatte, dass die Beine auf einmal offensichtlich dicker sind.

OK, Bioleistungskurs lernt tolle Dinge, doch nicht wirklich, wie der weibliche Zyklus funktioniert.

Gesunde Ernährung, weiblicher Zyklus, PMS, Stress meine Erkenntisse

Also: Durchatmen. Solltest Du unter PMS leiden oder auch nicht. Es ist völlig normal, dass der weibliche Körper sich analog zum Zyklus verändert. Bei den einen mehr, bei den anderen weniger. Somit ist ein aufgblähter Bauch quasi normal. OK, normal auch nicht, PMS lässt dann doch grüßen. Freundlichkeit, Sanftheit auch einem selbst gegenüber.

So, jetzt aber wieder zurück zum eigentlichen Thema Du merkst schon. Es gibt einiges zu berichten. Und ich hoffe, Du merkst, dass es vielschichtiger ist, wie zunächst gedacht. Es hängt alles zusammen. Da haben wir sie wieder die Balance!

Wir alle sind greprät von dem Essen, was es bei den Eltern oder wenn Du mit Großeltern aufgewachsen bist. Wenn diese immer die TK-Pizza, Fertigprodukte usw. gekocht haben, die Cola und Chipstüte immer im Schrank waren, dann liegt die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Du es ähnlich machst. Die gewohnte Welt. Ich hatte das Glück, dass bei mir daheim meine Oma und Mutter selbst gekocht haben. Der Opa war Konditor, mittags war ich bei der Oma essen und meine Mutter kocht und backt leidenschaftlich gerne. Seit Jahren war sie z.B. nicht mehr beim Bäcker, denn sie backt ihr Brot und alles mögliche selbst. Das kann man machen, musst Du aber nicht. Das ist auch gar nicht der Anspruch. Scheiß auf den Perfektionismus. Denn, meine Mutter arbeitet nicht mehr, ist im wohlverdienten Ruhestand, hat Zeit & Muße. Wenn Du wie ich in einer Doppel- oder Dreifachbelastung bist, dann darf und kann das nicht unser Anspruch sein. So, das ist quasi schon das erste Learning.

Bei meinem Opa aus Saarbrücken musste immer um 12 Uhr das Essen auf dem Tisch stehen. Auch hier darfst Du schon einmal in Dich gehen, warum Du evtl. zu bestimmten Uhrzeiten isst. Weil Du es so gelernt hast oder weil Du wirklich Hunger hast. (da gibt es ganz tolle Lösungen im Ayurveda. Macht so was total pancakeverständlich, wieso, weshalb, warum. )

So, nun aber zurück zum Thema. Wenn es Dir so geht, dass Du insgeheim spürst, dass Du irgendwas an Deiner Ernährung, an den Essengewohnheiten ändern solltest, da Du Dich

1. unwohl fühlst

2. ein paar Kilos zu viel vermeintlich auf den Rippen hast

3. Du das zwölftausendste Nutellabrot über hast

4. Du Dich ohne Energie fühlst

5. die gewohnte Nudelration Dir aus den Ohren hängt, dann willkommen im Club. Du bist schon einen Schritt weiter und nimmst wenigstens Deine Befürnisse wahr. Kannst es zwar noch nicht so richtig einsortieren, doch Du merkst, dass eine Lösung her darf. Yoga, Waldbaden und Ressourcenarbeit können Schlüssel dafür sein, Dich wieder mehr zu spüren. Wenn Du keine Ahnung hast, von was ich rede: stöbere bitte hier auf der Seite oder spreche mich an. Nutze Dein kostenloses Infogespräch.

Was bedeutet gesunde Ernährung aus ayurvedischer Sicht?

Warte, ich höre Dich schon sagen:

  • „zu umständlich“
  • „dafür habe ich keine Zeit“
  • „ich brauche dafür zehntausend Gewürze“
  • „meine Familie isst das nicht“
  • „ich ernähre mich doch gesund“
  • „nicht anwendbar in meinem Alltag“
  • „mir gehts doch eigentlich gut, so schlimm fühle ich mich nun auch nicht“
  • „Ernährung kann nicht so viel bewirken“
  • „ich will mich nicht Bio ernähren“
  • „ich will mein Steak“
  • „vegan brauche ich nicht“

 

Alles vollkommen berechtigte Einwände. Kleiner Spoiler: einige sind auch von mir 😉

Doch irgendwas in Dir hat Dich ja auf diese Seite geführt, zu diesem Beitrag oder zu mir mit meinem Konzept aus Bewegung, Ernährung, Entspannung & Mindset. Also lass uns doch etwas tiefer eintauchen. Wenn Du schon einmal hier bist. Klitze kleiner Ausflug in die Ernährungsberatung.

Der Ayurveda betrachtet den ganzen Mensch. Nicht nur die Kilos, sondern auch den Geist. Beides gehört zusammen. Gesunde Ernährung nährt alle Körpergewebe und trägt zur geistigen Befriedigung bei. Somit gibt es nicht per se gute und schlechte Nahrungsmittel, sondern Du kannst mit den für Dich in der Situation ungünstigen Nahrungsmitteln Dich negativ beeinflussen, im Gegenzug aber auch, Dich positiv unterstützen.

die 5 wichtigsten Grundprinzipien der Ayurveda-Ernährung

  1. reglmäßige Mahlzeiten. Je nach Typ auch mit Zwischenmahlzeiten, mind. 3x pro Tag
  2. warme und gekochte Speisen, da diese besser verdaulich sind. Achte ebenso bei den Getränken drauf, dass diese nicht zu kalt sind
  3. ohne Ablenkung Dein Essen genießen
  4. kleinere Portionen
  5. achte auf die Schnelligkeit beim Essen. Wir rennen so oder so schon durch den Alltag

Wie gesund ist Deine Ernährung?

Hier ein paar Fragen an Dich:

1. Welcher Ess-Typ bist Du?

-ich esse regelmäßig

– ich bin eher der Nascher

-ich vergesse öfters zu essen

2. Wie isst Du Obst und Gemüse?

-gar nicht

-als Saft oder Smoothie

-roh

3. wie oft isst Du TK oder Fertigprodukte?

-mehrmals wöchentlich

– einmal im Vierteljahr

– drei-, viermal pro Monat

4. was ist Deine Hauptmahlzeit?

-Frühstück

-Mittagsessen

-Abendessen

 

Das alles kannst Du alleine machen. Doch ehrlich gesagt, in der Gruppe ist es einfacher. Das ist wohl auch ein Grund dafür, dass Gruppen, wie WW so erfolgreich sind.

Ich weiß, aller Anfang ist schwer. Mir ist auch bekannt, dass viele Teilnehmer von mir noch Berührungsängsten mit Onlinekursen haben. Ich möchte Dir hier die Angst nehmen. Du bekommst von mir eine genaue Anleitung, wie und was Du zu tun hast, um mit Zoom zurecht zukommen. Du benötigst hierzu nicht die App. Keine Sorge, Du wirst nicht aufgenommen. Nein, es ist keine Aufnahme. Ich bin live dabei, gebe meinen Unterricht und informiere Dich und kann live auf Deine Fragen eingehen. Nein, es ist nicht mit hohen Kosten verbunden. Denn ich biete viele kostenlose Dinge online an.

So ist es die nächsten vier Montage. Ich lade Dich herzlich zu meiner kostenlosen Reihe ein: Ayurveda meets Yoga. Am Anfang ca. 30 Minuten Yoga für Dich, Deinen Rücken, Nacken, Schulter, Knirschen, dann eine Einführung in die wichtigsten Ayurvedabegriffe. Schau einfach vorbei, immer dann, wenn Du Zeit und Lust hast.

Wenn Du Dich für einen festen Kurs interessierst, dann trage Dir den November ein. Da startet mein 12 Wochen Kurs: natürlich gesund essen & leben. Selbstverständlich live, online! Hier gehen wir im Theorieteil tiefer auf die Ernährung ein. Selbstverständlich kommen Bewegung, Entspannung & Mindset auch nicht zu kurz. Das Thema Stress ist auch mit dabei, denn meiner Meinung nach einer der Hauptverursacher.

Fragen? Ideen? Anregungen? Schreib mir ein Kommentar

Gruß ausm Wald

Yvonne